Quileute

Geschichte der Quileute

Die Quileute sind ein Indianer Stamm, der schon mehrere Jahrhunderte in dem Reservat in La Push lebt. Ihren Geschichten zufolge, waren sie früher in der Lage, ihren Körper zu verlassen und in der Geisterwelt umher zu wandern. Da viele Menschen an dem Land der Quileute für sich beanspruchen wollten, nutzen sie ihre Fähigkeiten und vertrieben die Feinde in Geistergestalt. Ihre leeren Körper ließen sie in sicherer Entfernung zurück, dort wurden sie von den Frauen und Kindern der Quileute bewacht. Laut der Legende sollen sie in der Lage gewesen sein, in der Geistwelt mit den Tieren zu kommunizieren, dies nutzen die Quileute Geisterkrieger aus und riefen die Tiere zur Hilfe, wenn Angreifer kamen.

Taha Aki war der erste Quileute, der sich seinen Körper mit einem Wolf teilte, somit war er der erste Gestaltwandler des Stammes. Auch seine Nachkommen hatten die Fähigkeit ihres Vaters, seit dieser Zeit waren sie keine Geisterkrieger mehr, sondern Gestaltwandler.

Nachdem die Cullens ca. 1950 Forks verlassen hatten, verwandelten sich auch keine Mitglieder mehr, denn ohne Vampire bestand keine Gefahr für ihren Stamm. Als die Cullens 2003 wieder nach Forks zurückkehren, ist Sam Uley der erste Quileute, der sich in einen Wolf verwandelt, er übernimmt die Rolle des Alphawolfs.

Quileute Pakt mit den Cullens

Im Jahr 1940 trafen die Quileute das erste Mal auf die Vampir Familie, da diese allerdings keine Menschen jagten, schlossen sie mit ihnen einen Pakt. Dieser besagt, dass solange kein Cullen ein menschliches Wesen beißt, oder auf das Land der Quileute kommt, niemand von ihrer wahren Identität erfahren wird. Seit diesem Tag lebt der Stamm mit den Vampiren in Frieden.